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Viktor Al Manouchi, 2016, 16 Minuten (im Loop)

Bühnengestaltung und Kostüme, Darstellungen von Gott mit Glatze und Astronaut: Hedda Schattanik

Sound, Kamera, Licht und Effekte, Darstellung von Gott mit Perücke: Roman Szczesny

Text und Schnitt: Hedda Schattanik & Roman Szczesny

HONDA

Roman Szczesny & Hedda Schattanik


Studium an der Kunstakademie Düsseldorf,  Klasse Andreas  Gursky, Klasse Marcel Odenbach, Klasse Elizabeth Peyton

Ausstellungen/Projekte

2014
„EN EL CASTILLO“, MIAC (Museo  Internacional de Arte Conteporaneo), Lanzarote
Projektarbeit „Der Freund  krank“ Produktion der Acting Accomplices, Animation  für das Bühnenbild,  Orangerie Köln
2015
„#4 kunstakademie@mckinsey&company“ Skyoffice, Düsseldorf
„Let´s Dance“ Gruppenausstellung, Kunsthaus  Essen
„Local Colour“ Ausstellung der Klasse Elizabeth Peyton, Kunstakademie Düsseldorf
„knapp  aber  möglich“ Klasse Odenbach und Gäste, Galerie am Meer, Düsseldorf
2016
Die Grosse Ausstellung, Klasse Andreas  Gursky, Museum Kunstpalast
„Mary und der Vulkan“ Gruppenausstellung, KIT (Kunst im Tunnel), Düsseldorf
Beitrag zur TBA (Time Based Academy), Kunsthalle Düsseldorf
EVA Project  (Experimential  Video Art Exhibiton Thai European Friendship), Thailand
2017
„123“ Klasse Andreas  Gursky, Goethe Institut  Paris
„Performed Identity“, Programmreihe der IMAI Stiftung  im Walzenlager Kino, Internationale Kurzfilmtage  Oberhausen“

 

Auszeichnungen

2014
Reisestipendium des Kunstvereins Rheinlande und Westfalen, Stadtsparkasse Düsseldorf
Kölner Tanz und Theaterpreis für die Inszenierung „Der Freund krank“
2016  
Reisestipendium des Kunstvereins Rheinlande und Westfalen, Stadtsparkasse Düsseldorf
Cusanuswerk-Stipendium
Film-Labor Arbeits-Stipendium, Düsseldorf
2016  Baker Tilly Roelfs Künstler-Stipendium
2016  Aufnahme in die IMAI Stiftung “2013“

Viktor Al Manouchi

„Viktor Al Manouchi“ heißt der Protagonist des Kurzfilms, dessen Name nie genannt wird und welcher selbst auch nicht spricht. Ihm widerfährt das Schlimmste, was einem lebenden Wesen passieren kann:

Er stürzt ab und landet in einem zerfallenen, hermetischen Raum in unbekannter Zeit und Lage. Es ist nicht einmal sicher, ob es sich um den Planeten Erde handelt.

Jede kleinere Handlung, Schrift und Malerei werden, wie die Nahrung die er zu sich nimmt, zu einer existenziellen Notwendigkeit.

Orientierungslos, eingesperrt und allein bahnt sich der Gestrandete ein Weg durch die tieferen Schichten seiner Gefühle und inneren Bildwelt.Viktor Al Manouchi